Solaranlage selbst bauen in der Schweiz: So funktionieren PV-Selbstbaugenossenschaften

Selber bauen, spart Geld

Eine eigene Photovoltaikanlage muss nicht zwingend vollständig von einem klassischen Solarunternehmen montiert werden. In der Schweiz gibt es inzwischen ein gut ausgebautes Netz aus Selbstbaugenossenschaften, Vereinen und regionalen Organisationen, die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer beim Bau ihrer eigenen Solaranlage unterstützen.

Dabei bedeutet «Selbstbau» nicht, dass Laien ohne Planung und Absicherung auf dem Dach arbeiten oder den elektrischen Anschluss selbst ausführen. Die Anlage wird professionell geplant und unter fachkundiger Leitung montiert. Die Bauherrschaft kann jedoch zahlreiche Arbeiten selbst übernehmen und sich von anderen Mitgliedern der Gemeinschaft unterstützen lassen.

Das kann die Montagekosten reduzieren, vermittelt wertvolles technisches Wissen und macht die eigene Solaranlage zu einem echten Gemeinschaftsprojekt.

Was ist eine Solar-Selbstbaugenossenschaft?

Eine Solar-Selbstbaugenossenschaft organisiert den gemeinschaftlichen Bau von Photovoltaikanlagen. Mitglieder helfen sich gegenseitig bei der Montage ihrer Anlagen. Das dafür notwendige Fachwissen wird von erfahrenen Planern, Bauleitern und Elektrofachkräften bereitgestellt.

Die Genossenschaft übernimmt je nach Organisation unter anderem:

  • die Besichtigung und Beurteilung des Gebäudes,
  • die Planung der Photovoltaikanlage,
  • die Erstellung der Belegungs- und Stringpläne,
  • die Dimensionierung von Wechselrichter und Unterkonstruktion,
  • die Anmeldung beim Netzbetreiber,
  • die Organisation des Materials,
  • die Koordination von Gerüst, Montage und Elektriker,
  • die fachliche Bauleitung,
  • die Dokumentation und Fertigmeldung,
  • die Unterstützung beim Antrag auf Förderbeiträge.

Die Bauherrschaft arbeitet zusammen mit anderen Selbstbauerinnen und Selbstbauern an der Anlage. Elektrische Arbeiten, die einen Fachkundenachweis oder eine entsprechende Bewilligung verlangen, werden weiterhin von qualifizierten Elektrofachkräften ausgeführt.

Auch das Gerüst und die Absturzsicherung müssen den geltenden Sicherheitsvorschriften entsprechen.

Selbstbau bedeutet nicht Alleinbau

Der Begriff «Selbstbau» kann leicht missverstanden werden. Solarmodule, Wechselrichter oder Batteriespeicher werden selbstverständlich nicht selbst hergestellt. Gemeint ist die aktive Beteiligung an der Montage einer professionell geplanten Photovoltaikanlage.

Typische Arbeiten für Selbstbauer sind:

  • Montageschienen vorbereiten und befestigen,
  • Dachhaken setzen,
  • Solarmodule transportieren und montieren,
  • Modulkabel fachgerecht verlegen,
  • Kabelwege vorbereiten,
  • Material bereitstellen,
  • bei der Baustellenorganisation helfen.

Welche Arbeiten tatsächlich ausgeführt werden dürfen, entscheidet die verantwortliche Bauleitung. Die Dachform, die Gebäudehöhe, die Neigung und die Erfahrung der Beteiligten spielen dabei eine wichtige Rolle.

Arbeiten am Netzanschluss, im Zählerschrank oder an anderen elektrischen Einrichtungen bleiben den dafür zugelassenen Fachpersonen vorbehalten.

Wie läuft ein Selbstbauprojekt ab?

Der genaue Ablauf unterscheidet sich von Organisation zu Organisation. Üblicherweise erfolgt die Umsetzung in mehreren Schritten.

1. Kontakt mit einer regionalen Organisation

Zunächst wird eine Selbstbaugenossenschaft oder Selbstbauorganisation kontaktiert, die in der jeweiligen Region tätig ist. Bei einer ersten Besprechung werden das Gebäude, die Dachfläche, der Stromverbrauch und die Wünsche der Bauherrschaft aufgenommen.

Dabei sollte auch frühzeitig geklärt werden, ob zusätzlich ein Batteriespeicher, eine Wärmepumpe, eine Ladestation, ein Energiemanagementsystem oder eine Notstromversorgung vorgesehen ist.

2. Besichtigung und Machbarkeitsprüfung

Ein Planer beurteilt das Dach und prüft unter anderem:

  • verfügbare Dachfläche,
  • Ausrichtung und Neigung,
  • mögliche Verschattung,
  • Zustand der Dacheindeckung,
  • Statik und Befestigungsmöglichkeiten,
  • Leitungswege,
  • Standort des Wechselrichters,
  • bestehende Elektroinstallation,
  • Netzanschluss und Zählersituation.

Auf dieser Grundlage lässt sich abschätzen, welche Anlagengrösse technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

3. Offerte und Mitgliedschaft

Viele Selbstbauorganisationen sind als Genossenschaft organisiert. Vor der Umsetzung kann deshalb der Erwerb eines Genossenschaftsanteils erforderlich sein.

Die Höhe des Anteils und allfällige Aufnahmegebühren unterscheiden sich je nach Organisation. Auch die Bedingungen für eine spätere Rückzahlung des Genossenschaftsanteils sind nicht überall gleich.

Vor der Auftragserteilung sollten daher folgende Punkte geklärt werden:

  • Wie hoch ist der Genossenschaftsanteil?
  • Gibt es zusätzliche Aufnahme- oder Jahresgebühren?
  • Wird der Anteil beim Austritt zurückbezahlt?
  • Welche Leistungen sind in der Offerte enthalten?
  • Welche Arbeiten werden separat berechnet?
  • Wie werden geleistete und bezogene Arbeitsstunden verrechnet?

4. Planung und Anmeldung

Nach der Auftragserteilung beginnt die technische Detailplanung. Dazu gehören die genaue Modulbelegung, das Montagesystem, der Wechselrichter, die Stringaufteilung, der Überspannungsschutz und das Elektroschema.

Ausserdem müssen je nach Projekt Meldungen oder Gesuche bei der Gemeinde, beim Netzbetreiber und bei weiteren zuständigen Stellen eingereicht werden.

Eine Selbstbauanlage ist rechtlich keine Ausnahme. Für sie gelten dieselben technischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen wie für eine konventionell montierte Photovoltaikanlage.

5. Materialbeschaffung

Traditionell kaufen viele Selbstbaugenossenschaften das Material gesammelt ein. Durch grössere Bestellmengen können teilweise bessere Einkaufskonditionen erreicht werden.

Ob die Bauherrschaft das Material selbst beschaffen darf, unterscheidet sich jedoch je nach Organisation. Einige Genossenschaften möchten sämtliche Komponenten selbst auswählen und bestellen. Andere akzeptieren kundenseitig geliefertes Material, sofern es der Planung und den technischen Anforderungen entspricht.

Wer Module, Wechselrichter, Speicher oder Montagematerial selbst kaufen möchte, sollte dies unbedingt vor der Bestellung mit dem verantwortlichen Planer klären.

Besonders wichtig sind:

  • elektrische Kompatibilität der Module und Wechselrichter,
  • zulässige Spannungen und Ströme,
  • passendes Montagesystem,
  • statische Anforderungen,
  • Schweizer Konformitätsanforderungen,
  • verfügbare Produktdokumentationen,
  • Garantiebedingungen,
  • Zuständigkeit bei Defekten oder Falschlieferungen.

Eine eigenständige Bestellung ohne abgestimmte Planung kann später zu Problemen führen. Komponenten sollten deshalb erst gekauft werden, wenn die technische Auslegung feststeht und die Selbstbauorganisation deren Verwendung bestätigt hat.

Solarmaterial selbst bei Tip-Top24 beschaffen

Tip-Top24 bietet Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Montagesysteme, Kabel, Steckverbindungen und weiteres Photovoltaikzubehör für Projekte in der Schweiz an.

Wenn eine Selbstbaugenossenschaft die freie Materialwahl erlaubt, kann die benötigte Ausstattung auch über Tip-Top24 bezogen werden. Voraussetzung ist, dass die Komponenten mit der Planung der Anlage übereinstimmen und von der verantwortlichen Organisation freigegeben werden.

Für grössere Projekte können passende Komponenten projektbezogen zusammengestellt werden. Dazu benötigen wir insbesondere:

  • geplante Anzahl und Leistung der Module,
  • Dachart und Befestigungssystem,
  • gewünschten Wechselrichter,
  • geplante Stringaufteilung,
  • vorgesehenen Batteriespeicher,
  • notwendige Kabel- und Leitungslängen,
  • Anforderungen an Energiemanagement oder Notstrom.

Die abschliessende technische Planung, die Montagefreigabe und der Netzanschluss bleiben bei der beauftragten Selbstbauorganisation beziehungsweise den verantwortlichen Fachpersonen.

Wie funktioniert die gegenseitige Hilfe?

Die Arbeitsstunden bilden bei vielen Selbstbaugenossenschaften einen wichtigen Teil des Konzepts. Wer beim Bau der eigenen Anlage Hilfe von anderen Mitgliedern erhält, arbeitet später bei anderen Projekten mit.

Dadurch entsteht ein Kreislauf gegenseitiger Unterstützung.

Nach Angaben von VESE beansprucht der eigentliche Bau häufig ungefähr zwei bis drei Arbeitstage. Zusätzlich können insgesamt etwa vier bis sechs Arbeitstage für die Mithilfe bei anderen Anlagen anfallen. Der tatsächliche Aufwand hängt jedoch stark von der Anlage und dem Modell der jeweiligen Organisation ab.

Einige Genossenschaften führen Stundenkonten. Bei anderen Organisationen können nicht geleistete Arbeitsstunden finanziell ausgeglichen werden.

Vor Projektbeginn sollte deshalb geklärt werden:

  • Wie viele Eigenleistungsstunden werden erwartet?
  • Können Familienangehörige oder Freunde mithelfen?
  • Wie werden fremde Helferinnen und Helfer angerechnet?
  • Müssen Stunden vor oder nach dem eigenen Projekt geleistet werden?
  • Können fehlende Stunden bezahlt werden?
  • Welcher Stundenansatz wird dafür verwendet?

Wie viel lässt sich mit Selbstbau sparen?

Eine pauschale Ersparnis lässt sich nicht seriös nennen. Sie hängt davon ab, wie viel Eigenleistung erbracht wird und welche Leistungen die Genossenschaft übernimmt.

Einsparungen können vor allem bei den Montagearbeiten entstehen. Planung, Gerüst, elektrische Installation, Netzanschluss, Prüfungen und administrative Arbeiten verursachen dagegen auch bei einer Selbstbauanlage Kosten.

Weitere Kostenpositionen können sein:

  • Genossenschaftsanteil,
  • Planungspauschale,
  • Projektleitung,
  • Bauleitung,
  • Materialmarge,
  • Gerüst und Absturzsicherung,
  • Elektroinstallation,
  • Anlagenprüfung,
  • Netzanschluss,
  • Transport,
  • Hebe- oder Kranarbeiten,
  • Anmeldung und Dokumentation.

Eine Selbstbauanlage ist deshalb nicht automatisch in jedem Fall günstiger als das Angebot eines Solarinstallateurs. Der grösste finanzielle Vorteil entsteht, wenn die Bauherrschaft und eigene Helfer tatsächlich einen erheblichen Teil der Montage übernehmen können.

Neben der möglichen Ersparnis gibt es aber noch einen anderen Vorteil: Wer seine Anlage selbst mitbaut, versteht ihren Aufbau und ihre Funktionsweise wesentlich besser.

Welche Vorteile bietet der gemeinschaftliche Selbstbau?

Geringere Montagekosten

Durch eigene Arbeitsleistung können Teile der Montagekosten eingespart werden.

Technisches Verständnis

Selbstbauer lernen die Komponenten, Kabelwege und Funktionsweise ihrer Anlage kennen. Das hilft später bei der Überwachung, Wartung und Fehlersuche.

Transparente Planung

Die Bauherrschaft ist eng in die Planung und Umsetzung eingebunden und kann Entscheidungen besser nachvollziehen.

Gemeinschaft und Erfahrungsaustausch

Die Mitglieder lernen bei unterschiedlichen Projekten verschiedene Dächer, Montagesysteme und technische Lösungen kennen.

Flexible Umsetzung

Je nach Organisation können Eigenleistung, professionelle Montage und zugekaufte Leistungen miteinander kombiniert werden.

Beitrag zur Energiewende

Durch die gegenseitige Unterstützung können zusätzliche Photovoltaikanlagen realisiert werden, auch wenn Fachbetriebe stark ausgelastet sind.

Welche Nachteile und Risiken gibt es?

Der Selbstbau ist nicht für jede Person und jedes Projekt geeignet.

Zeitlicher Aufwand

Die Bauherrschaft muss nicht nur beim eigenen Projekt, sondern möglicherweise auch auf anderen Baustellen mitarbeiten.

Arbeit auf dem Dach

Wer auf dem Dach tätig ist, muss körperlich geeignet, trittsicher und schwindelfrei sein. Die vorgeschriebene Absturzsicherung ist unverzichtbar.

Geteilte Zuständigkeiten

Bei selbst beschafftem Material muss genau geregelt sein, wer für Planung, Kompatibilität, Lieferung, Garantie und mögliche Schäden verantwortlich ist.

Unterschiedliche Modelle

Genossenschaftsanteile, Arbeitsstunden, Materialvorgaben und Kosten unterscheiden sich erheblich. Angebote lassen sich deshalb nicht allein anhand des Endpreises vergleichen.

Nicht jedes Dach eignet sich

Sehr steile Dächer, asbesthaltige Bauteile, komplexe Indachanlagen oder statisch anspruchsvolle Gebäude können von einzelnen Organisationen ausgeschlossen werden.

Für welche Gebäude eignet sich der Selbstbau?

Das Selbstbauprinzip ist nicht nur auf Einfamilienhäuser beschränkt. Je nach Organisation können auch andere Projekte realisiert werden:

  • Einfamilienhäuser,
  • Mehrfamilienhäuser,
  • Stockwerkeigentümergemeinschaften,
  • Gewerbegebäude,
  • landwirtschaftliche Gebäude,
  • Flachdächer,
  • Fassadenanlagen,
  • Carports,
  • Nebengebäude und Garagen.

Bei Mehrfamilienhäusern kommen zusätzlich Fragen zur gemeinschaftlichen Nutzung des Solarstroms hinzu. Je nach Situation können ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, ein virtueller Zusammenschluss zum Eigenverbrauch oder eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft infrage kommen.

Diese Projekte benötigen eine besonders sorgfältige Planung der Messung, Abrechnung und internen Stromverteilung.

Förderung für selbst gebaute Photovoltaikanlagen

Auch eine fachgerecht geplante und abgenommene Selbstbauanlage kann grundsätzlich von der Schweizer Photovoltaikförderung profitieren.

Pronovo unterscheidet insbesondere:

  • die Einmalvergütung für kleine Photovoltaikanlagen mit weniger als 100 kW,
  • die Einmalvergütung für grosse Photovoltaikanlagen ab 100 kW,
  • die hohe Einmalvergütung für bestimmte Anlagen ohne Eigenverbrauch.

Die tatsächliche Förderhöhe hängt unter anderem von der Anlagenleistung, der Ausführung und dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme ab. Für eine aktuelle Berechnung sollte der offizielle Tarifrechner von Pronovo verwendet werden.

Zusätzlich können kantonale oder kommunale Förderprogramme bestehen.

Wo gibt es Selbstbauorganisationen in der Schweiz?

Nach der aktuellen Übersicht von Selbstbau.ch gibt es in der Schweiz 16 Selbstbaugenossenschaften mit insgesamt mehr als 200 Projektleiterinnen und Projektleitern.

Aufgeführt werden unter anderem folgende Regionen und Organisationen:

Deutschschweiz

  • Region Bern: Energiewendegenossenschaft
  • Region Winterthur: Energiewendegenossenschaft Region Winterthur
  • Zürcher Oberland und Linthebene: Solarität beziehungsweise Genossenschaft Zukunft der Energie
  • Solothurn und Aargau: Genossenschaft SolAar
  • Region Basel: EWG Basel
  • St. Gallen, Thurgau und Appenzell: EWG-Ost und Sunig
  • Zentralschweiz, Luzern, Zug und Altdorf: Solarzentral
  • Graubünden: Solar Energie Genossenschaft Graubünden
  • Zürichsee: EWG-Zürichsee
  • Jurasüdfuss: Energiewende Jurasüdfuss
  • Schaffhausen: Solar Selbstbau Schaffhausen und SHolar
  • Innerschweiz: Heini Solar
  • Frauenfeld und Umgebung: Sunig

Westschweiz

  • Neuenburg, Waadt, Jura und französischsprachiges Bern: Autovoltaïc
  • Freiburg: Energiewendegenossenschaft Kanton Freiburg
  • Genf: Attitude Solaire

Für das Wallis wird derzeit keine aktive Organisation genannt. Im Tessin besteht aktuell keine eigene Selbstbauorganisation. Projekte können gemäss der schweizweiten Übersicht teilweise über die EWG-Ost begleitet werden.

Da sich Zuständigkeiten und Angebote ändern können, empfiehlt sich vor jeder Anfrage ein Blick auf die aktuelle Übersicht unter selbstbau.ch.

Diese Fragen sollten vor der Auftragserteilung geklärt werden

Vor der Entscheidung für eine Organisation sollten Bauherrschaften mindestens folgende Fragen stellen:

  1. Ist die Organisation in meiner Region tätig?
  2. Wie hoch sind Genossenschaftsanteil und weitere Gebühren?
  3. Welche Eigenleistung wird erwartet?
  4. Wie werden Arbeitsstunden anderer Mitglieder ausgeglichen?
  5. Darf das Material selbst beschafft werden?
  6. Welche Leistungen sind in der Offerte enthalten?
  7. Wer übernimmt Planung, Anmeldung und elektrische Arbeiten?
  8. Wer haftet bei Fehlern oder nicht kompatiblen Komponenten?
  9. Welche Garantie gilt für Material und Montage?
  10. Wie lange dauert es bis zur Umsetzung?

Fazit: Selbstbau verbindet Fachplanung mit Eigenleistung

Eine Solar-Selbstbaugenossenschaft bietet einen interessanten Mittelweg zwischen vollständiger Eigenmontage und einer schlüsselfertigen Anlage.

Die Bauherrschaft kann selbst mitarbeiten, Kosten reduzieren und wertvolles Wissen sammeln. Gleichzeitig sorgen professionelle Planer, Bauleiter und Elektrofachkräfte dafür, dass die Anlage fachgerecht geplant, montiert, geprüft und angeschlossen wird.

Entscheidend ist eine klare Aufgabenverteilung. Mitgliedschaft, Arbeitsstunden, Materialbeschaffung, Garantien und Zuständigkeiten sollten vor Projektbeginn schriftlich geklärt werden.

Wer das Material selbst beschaffen möchte, sollte die geplanten Komponenten zuerst von der verantwortlichen Selbstbauorganisation freigeben lassen. Tip-Top24 unterstützt Selbstbauer und Organisationen gerne bei der Zusammenstellung geeigneter Solarmodule, Wechselrichter, Batteriespeicher, Montagesysteme und Zubehörteile.

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